Politik und Wirtschaft am Gymnasium Lüchow

Fachgruppe Politik/Wirtschaft

Frau StR' Adam (kommissarische Fachbereichsleiterin)

Frau StR' Matalla

Frau StR' Sack

Betriebspraktikum vom 27. 3. - 7. 4. 2017

Leistungsbewertung in der Sekundarstufe I

Leistungsanforderungen

Pro Halbjahr wird eine Arbeit geschrieben, maximal drei im Schuljahr.
Gewichtung bei einer Arbeit pro Halbjahr: ein Drittel schriftliche zu zwei Dritteln mündliche Leistungen, bei zwei Arbeiten: 50 : 50.

Die Versetzungsnoten sind Ganzjahresnoten, dabei ist im Zweifelsfall die Note des zweiten Halbjahres stärker zu gewichten.
In den Klassen werden Mappen oder Hefte von den Schülerinnen und Schülern geführt, in denen die schulischen und häuslichen Ausarbeitungen ebenso wie die verteilten und die selbst erstellten Materialien gesammelt werden. Die Lehrkräfte überprüfen die Mappenführung.
Eine Benotung der Mappen findet nur dann statt, wenn alle Mappen der Lernenden einer Klasse heran gezogen werden. Mappen können aber als freiwillige Zusatzleistung abgegeben werden. Die erteilte Note kann in Zweifelsfällen über die endgültige Note entscheiden oder geht bis max. 10% in die Halbjahresnote ein. (Beispiel: Steht eine Endnote zwischen drei und vier, die Mappe wurde mit vier benotet, dann ist die Endnote 4.)

Notenschlüssel

Für die Bewertung schriftlicher Arbeiten gilt der folgende Notenschlüssel:

  • Sehr gut (entspricht den Anforderungen in besonderem Maße):
  • ab 90% Gut (entspricht den Anforderungen voll)
  • ab 80% Befriedigend (entspricht den Anforderungen im Allgemeinen)
  • ab 65% Ausreichend (weist Mängel auf, entspricht den Anforderungen aber noch)
  • ab 50% Mangelhaft (weist Mängel auf, verfügt jedoch über Grundkenntnisse)
  • unter 25% Ungenügend (weist Mängel auf, Grundkenntnisse lückenhaft)

Dieser Modus wird der Definition der Kultusministerkonferenz gerecht. Jedoch kann es in Ausnahmefällen sinnvoll und notwendig sein, von diesem Modus abzuweichen, um sich erst bei der Korrektur und Bewertung der Arbeit zeigende besondere Schwierigkeiten auszugleichen. Dieses professionelle pädagogische Ermessen ist im Sinne der Lernenden anzuwenden, eine nachträgliche strengere Bewertung scheidet daher aus.

Die Bewertung von Referaten und weiteren aufwendigeren Leistungen der Lernenden wird auf einer weiteren Sitzung zu entwickeln sein.

Beschlossen auf der Grundlage von einem Entwurf von H.H. Thiede (Leistungsanforderungen) und einem Entwurf von A. Hoos (Notenschlüssel) auf der gemeinsamen Fachkonferenz der Fächer Politik-Wirtschaft und Geschichte am 27.05.2009