Schulinformationen

Das Gymnasium Lüchow gehört zum internationalen Netzwerk der UNESCO-Projektschulen.

Hier finden Sie Informationen über unser Leitbild als UNESCO-Projektschule, die Schulleitung, das Sekretariat und das Kollegium.

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Eltern und Schüler

Eltern und Schüler sind in allen schulischen Gremien vertreten und nutzen die Möglichkeit im Schulvorstand, der Gesamtkonferenz und durch ihre Konferenzvertreter aktiv an der Gestaltung der Schule mitzuwirken.
Hier finden Sie alle weiteren Informationen über die Arbeit des Eltern- und Schülerrates und den von der Elternschaft selbst verwalteten Sozialfonds, der zur Unterstützung bedürftiger Eltern und Schüler eingerichtet wurde.

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Informationen und Downloads

In diesem Bereich stellen wir unseren Terminplan, Formulare und Merkblätter zu Ihrer Information und zum Download zur Verfügung.

Außerdem finden Sie unsere Konzepte zu den Bereichen Förderung, Studien- und Berufsorientierung sowie Suchtprävention. 

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Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

nachdem wir in dieser Woche wie geplant mit dem Jahrgang 12 begonnen haben, den Unterricht in der Schule schrittweise wieder aufzunehmen, werden in der nächsten Woche (B-Woche) die Jahrgänge 9 und 10 dazu kommen. Heute wurde uns vom Kultusminister der folgende Fahrplan zum weiteren Einstieg in den Präsenzunterricht mitgeteilt:

Jahrgang 11 ab dem 25.5.20 (A-Woche)

Jahrgänge 7 und 8 ab dem 3.6.20 (B-Woche)

Jahrgänge 5 und 6 ab dem 15.6.20 (B-Woche)

Ein Brief mit weiteren Informationen geht Ihnen/ Euch per E-Mail oder Post zu und kann hier heruntergeladen werden.

Allgemeine Informationen

Das Gymnasium Lüchow ist ein allgemeinbildendes Gymnasium, in dem die Jahrgangsstufen 5 bis 10 in der Sekundarstufe I und die Jahrgangsstufen 11 bis 13 in der Sekundarstufe II unterrichtet werden. Etwa 550 Schüler in jeweils 3 bis 4 Klassen pro Jahrgang werden von 45 Lehrerinnen und Lehrern unterrichtet.

Anmeldetermine für die neuen 5. Klassen am Gymnasium Lüchow

Donnerstag, 28. Mai 2020
von 8.00 bis 13.00 Uhr
und
von 15.00 bis 18.00 Uhr

Freitag, 29. Mai 2020
von 8.00 bis 13.00 Uhr
und
von 15.00 bis 17.00 Uhr

Wegen der Corona-Pandemie bitten wir Sie, das Anmeldeformular online auszufüllen und an die E-Mail-Adresse gluechow(at)t-online.de zu mailen oder uns per Post zu schicken. Alle weiteren erforderlichen Unterlagen werden dann zu einem späteren Zeitpunkt durch die Schule angefordert.
Falls Sie die Anmeldung persönlich vornehmen möchten, kommen Sie bitte einzeln und beachten die Abstands- und Hygieneregeln.

In der Bibliothek im Hauptgebäude, Schulweg 2.
Die letzten 2 Zeugnisse sowie die Geburtsurkunde sind als Kopie mitzubringen.
Falls erforderlich sind Erklärungen zur Sorgeberechtigung oder Vollmachten vorzulegen.

An beiden Tagen erfolgt auch die Anmeldung zur Bläserklasse.
Flyer der Musikschule (zum Download)
Link zur Homepage der Musikschule

Das Anmeldeformular finden Sie hier (zum Download)

Informationen zur Wahl der 2. Fremdsprache

Die Medienscouts stellen sich vor

Hallo, wir, das sind Ragna, Sina (hinten), Kiran, Henrik Tim und Immanuel (fehlt auf dem Foto) sind die Medienscouts am Gymnasium Lüchow.

Seit September 2019 nehmen wir an einer Ausbildung zu Medienscouts teil und treffen uns regelmäßig montags in der 7. und 8. Std. in der Medienscout-AG. Geleitet wird die AG von Frau Jansen und Herrn Gerlach.
Wir befassen uns mit allen Themen, die das Internet und den Umgang mit Medien betreffen und versuchen unser Wissen dazu nach und nach auszubauen.
Recherchiert haben wir schon zu Bildrechten, App-Berechtigungen, der Chat-Netiquette und ganz allgemein mit den Chancen und Gefahren des Internets.
Ihr könnt uns montags in der 2. großen Pause in der Bibliothek antreffen oder persönlich ansprechen, wenn ihr Rat,Tipps oder Beistand benötigt.

Regelmäßig wollen wir euch auf der Schulhomepage über  interessante Themen informieren.

Hier findet ihr unsere Tipps zur Netiquette: Link zum Text Netiquette

Das Weihnachtskonzert 2019

Der Vorlesewettbewerb der 6. Klassen – Schulausscheid 2019

Am 13.12.2019 fand der Schulausscheid des Lesewettbewerbs der 6. Klassen statt. Zwei Vorleserinnen und ein Vorleser lieferten sich in Anwesenheit ihrer Klassenkameraden ein Kopf-an-Kopf-Rennen um den begehrten Platz beim Kreisausscheid. Zunächst präsentierte Mika Wehrend (6a) voller Lesefreude einen Auszug aus der spannenden Jugendbuchreihe „Die drei Fragezeichen“. Ihm folgte Nell Henning (6b) mit ihrer amüsanten und lebhaften Version von „Mein Lotta-Leben“. Die dritte ebenfalls überzeugende Leserin war Hermine Wolter aus der 6c. Sie präsentierte dem Publikum und der Jury einen Auszug aus dem ernsten Jugendbuch „Romys Salon“, das sich mit Demenz von Großeltern auseinandersetzt.

Fiel es der Jury nach der Vorstellung der selbstgewählten Bücher noch schwer, ihren Favoriten zu ermitteln, so konnte Nell beim Vorlesen des unbekannten und durchaus schwierigen Textes am meisten überzeugen und gewann den Schulausscheid mit kleinem Vorsprung vor Mika und Hermine.

Damit wird Nell, die erst seit kurzem die Klasse 6b besucht, für unser Gymnasium am Kreisausscheid im Februar teilnehmen.

Wir gratulieren herzlich und drücken Nell für den nächsten Wettbewerb ganz fest die Daumen!

Projektwoche 2019 "Wege zur Abstraktion"

Schülerzitate zum Projekt

Mir ist aufgefallen, dass Kunst wirklich Spaß machen kann, gerade die abstrakte Kunst! Mir wurde gezeigt, dass nur, weil ein Bild fertig sein könnte, es nicht fertig sein muss! Jeder einzelne Schritt war essentiell für die Fertigstellung des Kunstwerks.

Wir mussten uns in diesem Projekt auf viele neue Situationen einstellen und unsere eigenen Konzepte immer wieder ändern. Das hat mich persönlich lockerer gemacht und mir ermöglicht, nochmal ganz anders auf das Kunstwerk zu blicken!

Ich fand es interessant, etwas über abstrakte Kunst zu erfahren und zu sehen, wie sich die Bilder immer wieder verändert haben!

Interessant fand ich die immer wieder neuen Arbeitsaufträge, obwohl man schon gedacht hatte, das Bild sei schon fertig!

Abstrakte Kunst hat mein Interesse nie wirklich geweckt, aber die letzten Tage haben das geändert! Ich sehe die abstrakte Kunst jetzt mit ganz anderen Augen!

Ich konnte neue Sichtweisen erlangen, mein Gedankengut auffrischen, neue Wege der Interpretation gehen!

Ich konnte bei der Projektwoche durch das abstrakte Arbeiten nicht nur die Dinge über die anderen erfahren, sondern auch über mich selbst.

Auch aus weniger „schönen“ Bildern haben wir interessante Objekte geschaffen!

Der Prozess der Kunst hat quasi gar kein Ende, auch jetzt könnten wir noch weiter mit den Resultaten arbeiten …das Ende ist da wo man es sich selber setzt!

Das Abstrakte lässt jedem den Freiraum etwas anderes zu sehen oder zu erleben.

Ich denke jetzt ganz anders über Bilder, die ich in der Vergangenheit gesehen habe.

Ich persönlich fand es sehr förderlich, dass wir gemeinsam als Klasse an den Kunstwerken mitgewirkt haben und man nicht für sich alleine verbissen an einer Arbeit saß. Dieses Verfahren hat die Anspannung gelöst und oftmals die Hemmungen genommen etwas an einem Bild zu verändern.

Es ist sehr bewundernswert wie viele verschiedene Dinge man mit nur einem Bild machen kann.

7a nahm teil beim STADTRADELN

Der Landkreis Lüchow-Dannenberg nahm vom 25. August bis 14. September 2019 an der bundesweiten Klimaschutz-Aktion STADTRADELN teil. In dem Zeitraum vom 25.08.-14.09. 2019, in dem sich der Landkreis mit 80 Teams an der Aktion beteiligte, fuhr die Klasse 7a 1311km und sparte 186kg CO2. Von den 80 angemeldeten Teams belegten wir Platz 36!

Exkursion nach Schweden

Auch dieses Jahr fand die Ausbildungsfahrt des Physik Leistungskurses nach Schweden zum vielfachen Mal statt. Nach einer langen Anfahrt begannen wir Montagmorgen unsere „Kurzausbildung“. Diese umfasste die Themengebiete:

  • Schweißen

  • Manuelles Drehen

  • CNC (Computerized Numeric Control - Numerische Maschinensteuerung)

  • Material- und Produktionstechnik

  • Messtechnik

  • Additive Manufacturing (Industrielles 3D-Drucken)

So wurde uns gezeigt, wie ein Programm für eine CNC Maschine geschrieben wird, wodurch wir unserer eigenen Figuren erst zeichnen, dann programmieren und letztlich von der Maschine fräsen lassen konnten.

Neben dieser, der Informatik sehr nahen Möglichkeit, wurden wir ebenfalls auf eine Drehbank eingewiesen. Hier konnten wir selbst Stück für Stück eine Figur aus einem anfangs zylinderförmigen Stück Stahl drehen.

Es stellte sich heraus, dass der Physik LK dieses Jahrs nicht allzu geschickt ist, und einige unschuldige Gegenstände im Laufe der Fahrt kaputt gingen. Unsere Lösung: Schweißen!
Nach einer kurzen Einweisung übten wir in Gruppen das Schweißen in verschiedenen Methoden, darunter das MIG/MAG Schweißen und das Elektrodenschweißen.

Neben den praktischen Einheiten gab es auch eine Führung über das Gelände der OVAKO in Hälleförs, bei welcher wir einen Stahlbarren auf seinem Weg zum jeweiligen Endprodukt, mit unterschiedlichem Durchmesser, Länge und Härtegrad, begleiten konnten.

Als Kontrast zur konventionellen Metallbe- und verarbeitung bekamen wir noch einen Vortrag über Additive Manufacturing in den Büros der Firma AMEXCI. Dort wurde uns über die industrielle Verwendung, die verschiedenen Arten und den Nutzen des 3D-Druckens erzählt.

Zum Abschluss des Tages ging es dann ins Eishockey-Stadion, wo wir den Tag ausklingen ließen.

Unser Kurs inklusive Lehrkräfte war in Loka Brunn untergebracht.

Leider stellte sich heraus, trotz all der neu-gewonnener Fähigkeiten, dass nicht alles durchs Schweißen wieder repariert werden kann...

Diese Fahrt wurde uns unter anderen Sponsoren besonders vom Förderverein und HC Hagemann möglich gemacht. Nicht zu vergessen, eine Schulexkursion braucht auch Lehrkräfte. In unserem Fall erklärten sich Herr Steinhäuser und Herr Dr. Bartholomai zum vielfachen Mal wieder bereit. Sowohl den Lehrkräften als auch allen Sponsoren und der Firma OVAKO selbst danken wir und hoffen, dass diese Fahrt weiterhin stattfindet.

Gesine Lange berichtet über das Leben in der DDR

Am 04.11.2019 ist Gesine Lange an unsere Schule gekommen, um vor mehreren Klassen einen Vortrag über die Geschehnisse in der DDR und das Leben zu der Zeit zu halten. Dabei hat sie sich auf eigene Erlebnisse bezogen und sie ins Verhältnis zu den damaligen Bedingungen und Idealen gesetzt.

„Siege für die Freiheit müssen immer wieder errungen werden“, sagte Joachim Gauck bei der Verleihung des Freiheitspreises 2018. An diesem Freitag hat sich Frau Wendland diese Worte geliehen, um dessen Tochter zu begrüßen.
Frau Lange hat erzählt, wie wichtig ihr ihre Tagebücher geworden sind, da sie ihr helfen, sich zurückzuerinnern. Sie sei überzeugt, man könne Deutschland erst begreifen, wenn man auch seine Vergangenheit kennt und erklärte, sie würde Freiheit nicht als Selbstverständlichkeit begreifen und hoffe, auch wir würden das nicht.
Wir haben viel Persönliches aus ihrem Alltagsleben erfahren, womit sie uns eine Grundidee gab, wie das Leben in der DDR für eine offen überzeugte christliche Familie gewesen ist.
Ihre Schilderungen versah sie mit persönlichen Kommentaren oder Erklärungen. Beispielsweise hat sie von ihrem Bruder berichtet, der eine Ausreise beantragt hatte, um im Westen studieren zu können, weil es ihm in der DDR trotz Einserzeugnis versagt worden war.
Es ging aber nicht vorranging um Politik und das Erziehungssystem der DDR, sondern vor allem um das Alltagsleben: wie 1955 die Jugendweihe eingeführt wurde oder inwiefern sich das Schulsystem der DDR von unserem unterschieden hat.

Kathrin Koch, 11a

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Lesen, Basteln, Vorlesen, Präsentieren – all das begleitete uns.