Schulinformationen

Das Gymnasium Lüchow gehört zum internationalen Netzwerk der UNESCO-Projektschulen.

Hier finden Sie Informationen über unser Leitbild als UNESCO-Projektschule, die Schulleitung, das Sekretariat und das Kollegium.

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Eltern und Schüler

Eltern und Schüler sind in allen schulischen Gremien vertreten und nutzen die Möglichkeit im Schulvorstand, der Gesamtkonferenz und durch ihre Konferenzvertreter aktiv an der Gestaltung der Schule mitzuwirken.
Hier finden Sie alle weiteren Informationen über die Arbeit des Eltern- und Schülerrates.

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Informationen und Downloads

In diesem Bereich stellen wir unseren Terminplan, Formulare und Merkblätter zu Ihrer Information und zum Download zur Verfügung.

Außerdem finden Sie unsere Konzepte zu den Bereichen Förderung, Studien- und Berufsorientierung sowie Suchtprävention. 

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Allgemeine Informationen

Das Gymnasium Lüchow ist ein allgemeinbildendes Gymnasium, in dem die Jahrgangsstufen 5 bis 10 in der Sekundarstufe I und die Jahrgangsstufen 11 bis 13 in der Sekundarstufe II unterrichtet werden. Etwa 550 Schüler in jeweils 3 bis 4 Klassen pro Jahrgang werden von 45 Lehrerinnen und Lehrern unterrichtet.

Dänische Schüler besuchen das Gymnasium Lüchow

Aus Nachbarn werden Freunde - unter diesem Motto trafen sich sich 8 Schülerinnen und 2 Schüler aus den Klassenstufen 8 und 9 von der dänischen Privatschule Skorpeskolen in Hellebaek bei Helsingör nördlich von Kopenhagen mit 14 Schülerinnen und Schülern der Mittelstufe des Gymnasium Lüchow. 
Und das Motto wurde im Express-Tempo erreicht, wunderten sich die dänische Kollegin Anne Vejlgaard und Alexander Haase-Mühlner aus Lüchow. Denn dieser nur zweieinhalb Tage andauernder Kurzbesuch im Wendland hatte es in sich: Die deutsche Gruppe fährt im kommenden Jahr in die Partnerschule nach Oborniki/Polen, doch die Anfrage von der Kollegin aus Helsingör, mit der vor ein paar Jahren in einem Erasmus-Projekt zusammen gearbeitet wurde, nach einem spontanen Schüler-Austausch, um die Deutschkenntnisse der Dänen zu vertiefen, traf auf sofortige Zustimmung der Gruppe wie der Schulleitung in Lüchow. So trafen sich die beiden Gruppen am letzten Donnerstagnachmittag, lernten sich bei Pizza und Bowling kennen und wurden so rasch zu einer großen Einheit. Der Freitag war vollgepackt mit Unterricht, Treffen mit dem Schulleiter, Herrn Dr. Bartholomai, der Besteigung des Amtsturmes in Lüchow, dem Besuch des Rundlingsmuseum in Lübeln, des Grenzlandmuseums in Schnackenburg und dem Beklettern der Beluga bei Gorleben. Auf diese Weise bekamen die Gäste einen kleinen Eindruck in die Besonderheiten der Heimat ihrer Gastgeber. Der Höhepunkt war jedoch der Freitagabend, der trotz des feuchtkalten Novemberwettters wegen zweier Geburtstage privat im Garten gefeiert wurde und schon nach wenigen Songs nicht mehr erkennbar war, wer von wo kam, denn getanzt und gesungen wurde gemeinsam. Der Samstag war schon Abreise mit einem Abstecher über den Weihnachtsmarkt in Lüneburg und ein paar Tränen in den Augen der neuen Freunde. Aber im Januar gibt es schon den Gegenbesuch in Dänemark.

Die durchgeplanten Tage im Wendland mit all seinen Entfernungen waren nur möglich, weil die Eltern der deutschen Gastgeber stets bereit waren, die Jugendlichen zu fahren sowie durch finanzielle Unterstützung durch "Getränke Dietrich", den Förderverein vom Gymnasium Lüchow und die Sparkassenstiftung Jugend, Bildung und Sport für Lüchow-Dannenberg. 

Alexander Haase-Mühlner

Informationsnachmittag der zukünftigen 5. Klassen

Donnerstag, 26. Februar 2026

15.30 bis 17.30 Uhr: 

Information aller interessierten Eltern, Schülerinnen und Schüler:
Schülerinnen und Schüler stellen Unterrichts-Beispiele und Projekte für die neuen 5. Klassen vor.

17.30 bis 18.00 Uhr: 

Informationsveranstaltung für die zukünftigen 5. Klassen mit dem Schulleiter in der Aula.

Anmeldetermine für die zukünftigen 5. Klassen werden an diesem Nachmittag auch angeboten. Infos dazu finden Sie auf unserer Homepage.

Volkstrauertag mit würdevoller Gedenkfeier an der Kriegsgräberstätte begangen

Am Sonntag, 16. November 2025, wurde in Lüchow der Volkstrauertag begangen. An der örtlichen Kriegsgräberstätte wurde in einer andächtigen Gedenkveranstaltung der Opfer von Krieg, Terror und Gewaltverbrechen gedacht.

Eingeladen hatte der Volksbund. Vertreten waren die Landrätin, der Bürgermeister, Angehörige der Feuerwehr, des Schützenvereins sowie des Volksbundes und Interessenten aus der Lüchower Gemeinde.

In Vorbereitung auf diesen Anlass hatten Schülerinnen und Schüler des 7. Jahrgangs unseres Gymnasiums mit Ausdauer und kreativem Engagement dekorative Gestecke und Grabkränze kreiert und mit ihren Lehrerinnen an der Gedenkstätte niedergelegt. So waren die Grabplatten für den Volkstrauertag angemessen geschmückt.

Herr Christiansen, der Vertreter des Volksbundes, bedankte sich in seiner Rede für das Engagement unserer Schülerinnen und Schüler. 
Besonderen Einsatz zeigten Magdalena Colic (10c), Merle Henning (10c) und Nell Henning (Jg. 12). Sie verlasen während der Gedenkveranstaltung das Totengedenken. Die drei Mädchen trugen den Text gut vorbereitet, in sehr würdevoller und ruhiger Tonlage vor.

Wir bedanken uns sehr herzlich bei allen Schülerinnen und Schülern sowie deren Eltern und allen, die zum würdevollen Gelingen dieses Feiertages beigetragen haben.

Studienfahrt nach Griechenland - eine Reise durch Geschichte, Kultur und Gemeinschaft

Im September 2025 brach unser Jahrgang zu einer Reise auf, die mehr versprach als eine gewöhnliche
Studienfahrt: Sie führte uns tief hinein in die Geschichte Griechenlands – und gleichzeitig näher
zueinander. Vom ersten Moment an stand fest, dass wir diese Woche nicht nur als Besucher erleben
würden. Statt Reiseleitern übernahmen wir selbst das Erzählen. Jede Gruppe bereitete einen Vortrag
vor, der uns an den jeweiligen Orten oder unterwegs im Bus in vergangene Epochen eintauchen ließ.
So entstand eine Mischung aus Unterricht, Abenteuer und Gemeinschaft, die die Fahrt einzigartig
machte.

Unsere Reise begann in Thessaloniki, wo uns Catalina, Besse und Anna durch die historische Stadt
führten: vorbei am Weißen Turm, der Statue Alexanders des Großen, der Stadtmauer und weiteren
UNESCO-Welterbestätten. Schon hier war die Begeisterung spürbar – nicht zuletzt, weil wir uns
gegenseitig die Sehenswürdigkeiten erklärten und die Stadt dadurch mit anderen Augen sahen.

Weiter ging es nach Vergina, wo Hermine und Zoé uns das Mausoleum Philipps II. näherbrachten,
bevor wir auf der Busfahrt zum Olymp Johanna und Leonie lauschten, die uns die Mythen und
Geschichten rund um den Götterberg erzählten. In Kalambaka standen dann die eindrucksvollen
Meteora-Klöster im Mittelpunkt, vorgestellt von Laya und Zita, die ihre Geschichte und Bedeutung
lebendig beschrieben. Die Landschaft, geprägt von großen Bergen, war wunderschön. Wir blickten von
den Meteora Felsen hinunter und genossen die frische Luft.

Ein geschichtlicher Höhepunkt folgte in Thermopylen, wo wir mehr über die berühmte Schlacht von
Sparta und Leonidas erfuhren. Am 22. September erreichten wir Delphi, wo Frau Lüttich uns mit ihrer
Führung durch das Heiligtum und die Ausgrabungsstätten in die Welt der Orakel eintauchen ließ.

Am nächsten Tag führte uns der Weg über die beeindruckende Hängebrücke Charilaos Trikoupis
nach Olympia, begleitet von den Erklärungen von Henry und Marie. In Olympia selbst führten uns
Dominik, Linus, Piet, Aurelia und Vi durch Museum und Gelände, erklärten uns Tempel, Palaestra und
Stadion und ließen die Anfänge der Olympischen Spiele lebendig werden. Durch ein kleines
Wettrennen am Stadion fühlten wir uns den griechischen Athleten direkt viel näher.

Es folgten weitere ereignisreiche Tage: Auf der Busfahrt erklärten uns Hannah und Laura die
geographische und historische Bedeutung der Pelleponnes. In Nafplio organisierten Luka, Freddy und
Karl eine Stadt- und Burgführung. Hier erkundeten wir die schöne Stadt direkt am Meer, kauften uns
Leckerein auf dem Markt und genossen frisches Obst bei tollem Wetter.

Nach diesem intensiven Tag wartete eines der schönsten Erlebnisse der gesamten Fahrt: unser Halt in
Tolo. Dort stürzten wir uns ins Meer, schwammen zusammen in der Bucht, einige wagten mutiges
Klippenspringen, während andere mit kleinen, ausgeliehenen Booten über das Wasser fuhren. Wir
aßen zusammen Wassermelone am Strand und blickten auf das Meer. Dieser Nachmittag fühlte sich an
wie Urlaub – ein Moment, der vielen von uns als einer der unvergesslichsten der Reise in Erinnerung
bleibt.

Darauf folgten weitere Sehenswürdigkeiten: In Epidauros und Mykene erhielten wir spannende
Einblicke in Asklepios-Heiligtum, Theater und die Sagenwelt rund um Agamemnon. Tom und Marvin
stellten anschließend den Kanal von Korinth vor, bevor wir uns mit einem Vortrag über die
Entwicklung Athens auf unseren letzten Reisetag einstimmten.

In Athen erkundeten wir früh morgens während des Sonnenaufgangs die Akropolis, begleitet von den
Referaten von Johann, Valentin, Nils und Lorenz. Frau Lüttich führte uns später mit viel Begeisterung
durch das Akropolismuseum, bevor wir den letzten Tag ausklingen ließen.

Neben all den kulturellen Höhepunkten war es vor allem das Miteinander, das diese Fahrt so besonders
machte. Abends saßen wir oft gemeinsam in Tavernen, gingen auch mit den Lehrkräften durch die
Städte oder ließen den Tag bei einem großen Jahrgangsessen ausklingen. In diesen Momenten, fernab
vom Schulalltag, lernten wir uns auf neue Weise kennen – entspannt, offen, manchmal müde vom
langen Tag, aber immer gut gelaunt.

Ob in Thessaloniki, Nafplio oder Athen: Sobald wir uns am Abend auf den Weg machten, erwachten
die Städte zu einer ganz eigenen Schönheit. Wir schlenderten durch die Gassen und genossen das
griechische Lebensgefühl, das sich besonders nachts zeigte. Oft saßen wir als Jahrgang zusammen an
langen Tischen, probierten neue Gerichte und lachten über die Erlebnisse des Tages.

Am Ende dieser Woche hatten wir nicht nur unzählige historische Stätten gesehen, sondern auch
gemeinsam gelacht, gestaunt und erlebt. Wir gingen alle mit tollen Erinnerungen nach Hause und
blicken mit gemischten Gefühlen auf unsere letzte Klassenfahrt zurück: einerseits traurig, dass sie
vorbei ist, andererseits glücklich, über all das, was wir erlebt hatten.

Video UNESCO-Projekttage 2025

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Projekttage 2025 am Gymnasium Lüchow

Wie wollen wir in Zukunft leben?

Diese Frage stellten sich die Schülerinnen und Schüler in den diesjährigen Projekttagen an unserer Schule. Unter dem Oberthema "Utopia- wie wollen wir leben" setzten sie sich intensiv mit Zukunftsvisionen auseinander. In den vielfältigen und kreativen Projekten entstanden viele neue Ideen, die von gesellschaftlichen Fragen bis hin zu konkreten Lebensentwürfen reichten.

Grundsätzlich bezeichnet das Wort Utopie eine Vorstellung einer idealen Gesellschaft, die in der Wirklichkeit nicht existiert. Trotz dessen lohnt es sich, über Utopien nachzudenken, denn sie eröffnen neue Perspektiven und laden dazu ein, bestehende Strukturen kritisch zu hinterfragen. Indem sie das scheinbar Unmögliche entwerfen, regen sie Diskussionen über das Mögliche an und inspirieren dazu, Visionen tatsächlich schrittweise umzusetzen. Gerade an unseren Projekttagen wurde deutlich, dass Utopien nicht nur abstrakte Gedankenspiele sind, sondern Impulse für kreatives Handeln und gesellschaftliche Veränderung geben können. In den vielfältigen Projekten zeigten die Schülerinnen und Schüler eindeutig, dass sie in der Lage sind, über ihre eigene Zukunft nachzudenken und ihre Visionen praktisch erlebbar zu machen.

Ein großer Teil der Projekte wurde von dem 13. Jahrgang unserer Schule geleitet. Dabei übernahmen die Schülerinnen und Schüler nicht nur Verantwortung für die Planung eines Projekts, sondern auch für die Durchführung zusammen mit jüngeren Schulklassen. Dabei übernahmen sie in vielen Projekten die Rolle der Lehrkraft, vermittelten Inhalte eigenständig und führten die Gruppen souverän an. Die Lehrkräfte begleiteten das Geschehen lediglich im Hintergrund - ein gelungenes Beispiel für das Engagement und die Zuverlässigkeit der angehenden Abiturientinnen und Abiturienten.

Das Thema Utopia wurde aus vielen Perspektiven betrachtet und die verschiedenen Facetten spiegelten sich in verschiedenen Projekten wider. Auf der einen Seite wurden gesellschaftliche Themen wie Geschlechterrollen, Kinder und Arbeit im Mittelalter und die Ganztagsbetreuung generationsübergreifend behandelt. Auch die Risiken und Probleme von Fast Fashion und die Digitalisierung waren Themen der Projektwoche in diesem Jahr. Ein weiteres Projekt mit dem Namen World Kitchen Culture Club sammelte traditionelle Rezepte von Schülerinnen und Schülern an der Schule und erstellte daraus einzigartige Rezeptbücher. 
Ein weiterer Fokus lag auf der Nachhaltigkeit, der durch Projekte wie die nachhaltige Landwirtschaft am Beispiel der Kartoffel, Verschmutzung von Gewässern sowie die Nachhaltigkeit von Biogasanlagen und Atomkraft zur Energiegewinnung aufgegriffen wurde. Auch die artgerechte Tierhaltung wurde behandelt. Der Klimawandel konnte auf eine kreative Art und Weise durch ein Theaterstück thematisiert werden. 
In weiteren Projekten wurde der Innenhof sowie einige Außenflächen der Schule mit neuen Pflanzen verschönert und ansprechend gestaltet. 
Darüber hinaus setzten sich die Schülerinnen und Schüler mit den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) der Vereinten Nationen auseinander - ein zentrales Thema im Rahmen unseres Profils als UNESCO-Projektschule. In einem kreativen Projekt gestalteten sie 17 Hocker - jeder stand für ein SDG. So wurde zum Beispiel das Ziel "Keine Armut" durch passende Farben und Symbole visualisiert, um auf das Thema aufmerksam zu machen und zum Nachdenken anzuregen. Auch die Meilensteine der Demokratie konnten durch einen Zeitstrahl auf einer Wand anschaulich visualisiert werden. 
Besonders in diesem Jahr war die Zusammenarbeit mit dem Verein Quartier Vier. Eine Schulklasse widmete sich dem Projekt Stadt Utopia, während zwei weitere Klassen den Busbahnhof unter dem Motto "die Jugend mischt mit" neu dachten.

Um die Projekte möglichst praxisnah zu gestalten, gab es in dieser Projektwoche zahlreiche Exkursionen. So gab es spannende Exkursionen zu einem Kartoffelhof, einem Milchviehbetrieb, dem Deutschen Roten Kreuz, der Feuerwehr, einer Biogasanlage und dem Zwischenlager für Atommüll in Gorleben. Auch Aktivitäten wie eine Kanutour auf der Jeetzel kamen nicht zu kurz. All diese Exkursionen ermöglichten es den Schülerinnen und Schülern, Inhalte praktisch zu erleben und neue Perspektiven zu gewinnen.

Zum Abschluss der Projekttage fanden am letzten Tag Präsentationen der einzelnen Projekte statt. Zu diesem Anlass waren auch die Eltern und weitere Gäste eingeladen, sich mit den vielfältigen Themen auseinanderzusetzen. 
Alles in allem waren die Projekttage ein voller Erfolg und boten den Schülerinnen und Schülern wertvolle Erfahrungen.

Erinnern und Gedenken ist heute wieder wichtig geworden.

Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. betreut die Kriegsgräber in Lüchow. Wir als 7.Jahrgang haben zum Volkstrauertag Gestecke gebastelt und für den Volksbund Spenden gesammelt. Dafür wurden wir von der Landrätin Frau Dagmar Schulz geehrt.

Die Landrätin und Herr Christiansen vom Volksbund empfingen uns warmherzig am Runden Tischim Büro des Kreishauses. Wir und eine Delegation der Oberschule berichteten von unseren Erfahrungen während der Sammelaktion. Die Landrätin hörte aufmerksam und interessiert zu. Sie bedankte sich herzlich für unser Engagement und sagte, wir seien mutig und ein Beispiel für die Gesellschaft. Unser Einsatz könne auch andere ermutigen, sich zu engagieren.

Ninar fasst ihren Gesamteindruck so zusammen: "Am Anfang dachte ich, wir spielen nur die Nebenrolle. Aber dann habe ich gemerkt, wir spielen die Hauptrolle. Jeder und jede Einzelne ist wichtig und kann etwas bewirken. Ohne uns geht es nicht. Wir gehören dazu. Ich habe gemerkt,dass wir wirklich ein Teil der Gesellschaft sind. Es kommt auf uns an, ob und wie sich unsere Gesellschaft entwickelt."

Lüchow, 04.06.2025

Erste Rechtschreib-Olympiade am Gymnasium Lüchow!

Am 06.05.2025 nahmen 73 Schüler und Schülerinnen der Klassen 5 bis 7 an der ersten Rechtschreib-Olympiade des Gymnasiums teil. In den verschiedenen Klassenstufen wurden Diktate auf unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen geschrieben.

Während der Rechtschreib-Olympiade der 7. Klassen: Frau Gärtner diktiert den schwierigen Text über die Erfindung des Saxofons.

Die Teilnehmer warten auf die Verkündung der Sieger und Siegerinnen.

Wir gratulieren den Siegern und Siegerinnen und freuen uns auf viele Teilnehmende im nächsten Jahr zur zweiten Rechtschreib-Olympiade!

Aktion „Saubere Stadt 2024 und 2025“

Auch in diesen Jahren haben wir wieder für eine saubere Umwelt gesorgt.

Alle waren gut gelaunt dabei und das Kuriositätenkabinett wuchs. Diesmal gab es einen kompletten Grill und einen 55 Zoll Fernseher auf unserem gesammelten Müllhaufen zu bewundern. Selbst der Bürgermeister „Torsten Petersen“ war begeistert. Siehe Bild (Der dritte von rechts).

Anschließend wurden wir auf der Feuerwache Lüchow mit Würstchen und Beilagen gut verpflegt. Wir werden bestimmt wiederkommen. Nächstes Jahr vielleicht mit einem Sammelpunkt im Schulviertel. Dort gibt es auch viel zu tun.

Stadtradeln im Wendland 2024!

Dieses Jahr spielte die Witterung nicht so mit. Daher konnten wir unsere gefahrenen Kilometer nicht weiter steigern. Das Gymnasium Lüchow erreichte dennoch im Bereich der Schulwertungen mit 14763 km verdient den 1. Platz (Gold)!

Die Urkunden wurden dieses Jahr während des Stadtfestes Dannenberg auf dem Marktplatz überreicht. Da unsere Klassen auch in den Klassenwertungen die ersten drei Plätze erreichten, konnten wir uns zudem über Gutscheine im Gesamtwert von 1600 Euro freuen.

Hochbeete pflegen!

Obst und Gemüse bekommt durch den eigenen Anbau einen ganz neuen Wert, die eigene Arbeit wird durch intensive (Geschmacks-) Erleb- nisse belohnt. In diesem Sinne wurden unsere Hochbeete von der Umwelt Ag wieder startklar gemacht und von der 10a bepflanzt.

Alle hoffen auf eine erfolgreiche Ernte.

Besuch des deutsch-amerikanischen Autors Kevin McAleer

Was bestimmt das tägliche Leben als Kind und Jugendlicher in L.A., was beeinflusst einen jungen Menschen und was macht vielleicht auch Angst?
Antworten auf diese Fragen und noch auf viel mehr gab der Schriftsteller Kevin McAleer bei seinem Besuch an unserer Schule. Die Schüler und Schülerinnen der Oberstufe waren eingeladen, seine Sicht auf den Sehnsuchtsort Los Angeles kennen zu lernen. Dazu las er einige kurze Passagen aus seinem autobiographischen Roman L.A. Kid und füllte diese mit umfangreichen Anekdoten und Informationen auf, so dass wir Zuhörer einen authentischen Einblick bekamen zu den Themen Hollywood, Naturkatastrophen, Klimawandel, Verkehr und Geschichte. Letzteres führte den promovierten Historiker vor 30 Jahren nach Berlin, weg von den Menschen, die - seiner Meinung nach - unter Geschichte nur alte Gegenstände verstanden.
Das Publikum ließ es sich nicht nehmen, ihn ausführlich zu interviewen und bekam dafür einen bunten Eindruck von den Gründen Berlin Los Angeles vorzuziehen. Ganz besonders positiv empfindet Herr McAleer nämlich den öffentlichen Nahverkehr und die Vielfalt deutscher Biersorten! Vermissen würde er eigentlich nur den Ozean vor der Haustür und die Gelegenheit, sein Surfbrett in die Wellen zu stellen. Nach 90 Minuten englischsprachigem Austausch, bedankten wir uns mit anhaltendem Applaus für die gelungene Abwechslung zum Schulalltag. (Mo)

Aufgaben einer UNESCO-Projektschule

Eine UNESCO-Projektschule wie das Gymnasium Lüchow integriert die Ziele und Werte der UNESCO in den Schulalltag und das pädagogische Konzept. Diese Schulen fördern aktiv Frieden, Menschenrechte, interkulturelles Lernen, kulturelle Vielfalt, nachhaltige Entwicklung, globales Lernen und internationale Zusammenarbeit.
Friedenserziehung und Menschenrechtsbildung werden vermittelt durch Projekte, die Schüler für Konfliktlösung und Gewaltprävention sensibilisieren. Interkulturelles Lernen und kulturelle Vielfalt werden durch Austauschprogramme und internationale Kooperationen gefördert, die den Schülern globale Perspektiven eröffnen und Toleranz stärken.
Ein Beispiel dafür ist die Teilnahme am Erasmus+ Programm,welches es einigen Schülern des Gymnasiums Lüchow ermöglicht an Austauschprogrammen teilzunehmen und in andere EU-Länder zu reisen.
Nachhaltige Entwicklung und Umwelterziehung sind zentrale Elemente, die durch Integration in den Lehrplan und praxisorientierte Projekte umgesetzt werden. So gibtes neben einer UNESCO-AG auch eine Umwelt-AG am Gymnasium Lüchow, inwelchen sich Schüler und Lehrkräfte ehrenamtlich für umwelt- und naturschützende Projekte engagieren.Demokratieerziehung und Partizipation werden durch die Einbindung der Schüler in Entscheidungsprozesse, wie etwa Schülerparlamente, gestärkt. Am Gymnasium Lüchow finden beispielsweise Juniorwahlen und politische Informationsverstaltungen statt. Innovative Lehrmethoden und praxisorientierte Projekte fördern kritisches Denken und Problemlösungsfähigkeiten.
Ein Beispiel für die Umsetzung der UNESCO-Ziele sind Projekttage, die sich auf die Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen fokussieren. Durch diese Projekttage vertiefen die Schüler ihr Verständnis für globale Herausforderungen und entwickeln Lösungen für eine nachhaltige Zukunft.
Insgesamt tragen diese vielfältigen Maßnahmen und Ansätze dazu bei, dass die Schüler einer UNESCO-Projektschule wie dem Gymnasium Lüchow nicht nur schulisches Wissen erwerben, sondern auch zu verantwortungsbewussten, weltoffenen und engagierten Menschen heranwachsen. Durch die Integration derUNESCO-Ziele in den Schulalltag werden die Schüler dazu ermutigt, aktiv an der Gestaltung einer nachhaltigen und gerechten Zukunft mitzuwirken.

Delegation des Gymnasiums Lüchow wurde am 12.04.2024 im Landtag Hannover geehrt

Unser Gymnasium engagiert sich seit Jahren für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

Wir, die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums, sammeln jährlich anlässlich des Volkstrauertags im Rahmen der Haus- und Straßensammlung Geldspenden in Lüchow sowie im Lüchower Umland.

Im November 2023 sammelte unser 7. Jahrgang besonders eifrig. Unser Engagement wurde belohnt: Wir wurden in den Landtag nach Hannover eingeladen.

Als Delegierte wurden wir, Justus Webs und Mila Blanke, ausgewählt. In Begleitung unseres Schulleiters, Herrn Dr. Bartholomai, und unserer Lehrerin fuhren wir am Freitag, 12.04.2024, nach Hannover und erhielten dort in einer würdevollen Feierstunde eine Urkunde und ein Buchgeschenk.
Die Ehrung wurde durch Reden gerahmt.
Hanna Naber, die Präsidentin des Landtags und unsere Gastgeberin, betonte in ihrer Rede die Bedeutung der Sammlung angesichts des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine: Die Sammlung fordere zum „Nachdenken durch Gedenken“ auf. Grant Hendrik Tonne, der Landesvorsitzende des Volksbunds bezeichnete uns und alle Sammlerinnen und Sammler als das „Gesicht des Volksbunds“ und dankte für das besondere Engagement.

Wir, die Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 7, möchten an dieser Stelle allen Spenderinnen und Spendern Danke sagen, die sich an der Sammelaktion im letzten Herbst 2023 beteiligt haben. Ohne Sie wäre unser Erfolg nicht möglich gewesen.

Projekt Physiker - Klasse 10 Fach Deutsch

Informationen zur Studien- und Schulberatung

Informationen zur Studien- und Schulberatung an Ihrer Schule finden Sie hier. informieren sie sich auf der Seite der Bundesagentur für Arbeit

Reka Seibt gewinnt den Schulentscheid am Gymnasium Lüchow

Reka wurde beim Schulausscheid zur besten Vorleserin unserer Schule gekürt.
Sie setzte sich im 65. Vorlesewettbewerb gegen ihren Konkurrenten Oskar Mallach aus der 6a durch und zieht nun im Februar 2024 in die nächste Wettbewerbsrunde auf regionaler Ebene ein.

Mit viel Engagement und Lesefreude präsentierten Reka und Oskar der dreiköpfigen Jury ihre
Bücher. Dieses Jahr wurden die Lesebeiträge von Herrn Simon, Frau Kaufmann und der Siegerin
des letzten Jahres, Lea Rußmann, bewertet. Reka las aus Lemony Snickets Jugendbuchreihe
„Rätselhafte Ereignisse“ und Oskar aus Marc-Uwe Klings „Känguru-Chroniken“ vor. Letztlich
konnte Reka die Jury mit ihrer Vorleseleistung beim ungeübten Lesen überzeugen. Ihre
souveräner Lesevortrag aus dem neuen Jugendbuch von Saša Staniši? „Wolf“ beeindruckte die
Jurymitglieder in besonderem Maße. Herr Simon, der die Siegerehrung durchführte, betonte das
große Talent Rekas.

Bundesweit nehmen jährlich rund 600.000 Schüler*innen der 6. Klassenstufe am
Vorlesewettbewerb teil. Er ist einer der größten und traditionsreichsten Schülerwettbewerbe
Deutschlands und steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten.

Wir drücken Reka für den nächsten Entscheid auf der Stadt-/Kreisebene auf jeden Fall fest die
Daumen! Er findet am 26.02. im Künstlerhof Schreyahn statt

SCHULE:KULTUR! – WIR SIND DABEI!

Auftaktveranstaltung in der Halle für Kunst in Lüneburg 8/2023

Wir freuen uns sehr, dass wir infolge einer erfolgreichen Bewerbung in den nächsten drei Jahren Teil des Projekts „Schule:Kultur!“ sein dürfen, um gemeinsam mit unserem Kulturpartner, der Halle für Kunst in Lüneburg, die kulturelle Schulentwicklung voranzutreiben und das Bewusstsein dafür zu schärfen, dass Schule ein Kulturraum ist, in dem Kultur- und Weltverständnis der Heranwachsenden geprägt werden.

Nach einer erfolgreichen Teilnahme für die Schulleitung, Kulturpartner:innen und Kulturkoordination am Einführungsmodul in der Bundesakademie für kulturelle Bildung in Wolfenbüttel, folgte nun die S:K Auftaktveranstaltung in der Halle für Kunst Lüneburg.

Zur aktuellen Ausstellung der Künstler:innengruppe „le titre provisoire“ wurden wir durch die Leiterin der Vermittlung, Frau Maria Zamel eingeführt.
Anschließend wurden wir Teil der partizipativ-ausgerichteten, raumgreifenden Installation „LE PETIT“. Das Kollegium durfte in Begleitung der Künstlerinnen Christiane Oppermann und Anna Grunemann gestalten, verknüpfen, verändern, imaginieren, erweitern, betrachten, reflektieren und interagieren. Es sind spannende Ergebnisse entstanden, die uns erfahrbar und erkenntnisreich vermitteln konnten, dass Kultur ein lebendiges Lernprinzip und Gestaltungselement im gesamten Schulalltag sein kann.

Andreja Dominko, Kulturkoordination S:K

Oberstufe zu Gast bei der Landrätin

Landrätin Dagmar Schulz spricht im Kreishaus mit Gymnasiastinnen und Gymnasiasten des 13. Jahrgangs über Lokalpolitik und den Lebensalltag der jungen Menschen. Begleitet wurden die Schülerinnen und Schüler von ihren Lehrern Alexander Haase-Mühlner und Uwe Steinhäuser, sowie dem Schulleiter Dr. Rainer Bartholomai.

„Was kann Schule leisten und braucht es darüber hinaus auch noch weitere Bildungsangebote?“, fragt Landrätin Dagmar Schulz.

Xiao Shang Guo steht kurz vor dem Abitur am Gymnasium Lüchow und wünscht sich im Unterricht auch ganz lebenspraktische Inhalte, etwa mehr Wissen über Finanzen oder wie eine Steuererklärung erstellt wird.

Andere Schülerinnen und Schüler hätten gerne mehr Praktika in der Schule. Für die Lehrpläne ist die niedersächsische Schulbehörde zuständig, der Landkreis erarbeitet aber darüber hinaus auch Konzepte für nachhaltige Bildung und außerschulischen Lernorten.

Weiter wünschten sich die jungen Menschen neue Angebote für Veranstaltungsorte für Sport und Party im Wendland. Ins Gespräch kamen insbesondere ein Beachvolleyballplatz, Minigolf und eine Diskothek.

Der Landrätin ist es ein besonderes Anliegen, in den Austausch mit den jungen Lüchow-Dannenbergern zu kommen: „Verwaltung soll umfänglich für die Menschen da sein. Das bedeutet, sie in die Entscheidungsprozesse einzubeziehen und auch über das Verwaltungshandeln zu informieren.“ Dafür nutze der Landkreis auch soziale Medien. Vor allem über Instagram könnten junge Menschen erreicht werden, wird in der Diskussion schnell klar, der Landkreis ist auf Facebook und Instagram aktiv.

Bereits jetzt werden zwei Plätze in allen Fachausschüssen der Kreispolitik für junge Menschen bereitgehalten, die beratend an den Sitzungen teilnehmen können. Damit bekommen die Jugendlichen eine Stimme und können ihre Interessen vertreten. Lehrer Alexander Haase-Mühlner ist Mitglied des Kreistages und ermuntert die jungen Menschen, sich zu engagieren.

Im Schulausschuss sitzen bereits Schülerinnen und Schüler zusammen mit den Kreistagsmitgliedern und diskutieren etwa über Schulsanierungen oder die Ausstattung der Schulen. Digitale Tafeln und Geräte seien in den Klassenräumen ausreichend vorhanden erfährt die Landrätin in der Diskussion, aber auch der alte Overhead-Projektor werde noch eingesetzt. Ausführlich ist über die Ausstattung der Schulen gesprochen worden. In diesem Zuge hat Dr. Rainer Bartolomai den Landkreis gelobt: „Wenn Ausstattungsmaterialien oder Ausrüstung benötigt werden, dann werden diese auch angeschafft. Etwa Laborgeräte für den Chemieunterricht oder Fachausstattung für den Bio- oder Physikunterricht.“ Die Landrätin fügte hinzu, dass ein Campus-Konzept in Lüchow in Arbeit sei und ermunterte die Schülerinnen und Schüler, sich einzubringen.

Am Ende der Gesprächsstunde dankte Dagmar Schulz allen ganz herzlich für den intensiven und wichtigen Austausch und würde sich über eine Wiederholung freuen.

Stadtradeln 2023

Die Ergebnisse des Stadtradelns 2023 sind da und sie können sich wirklich sehen lassen!

Zwischen dem 28.08. und dem 17.09. sind die 1402 aktiven Radler*innen des Landkreises insgesamt 182.868 Kilometer gefahren. Das entspricht mehr als viereinhalb Erdumrundungen. Etwa eine halbe Erdumrundung geht dabei auf das Konto des Gymnasiums Lüchow, welches damit den ersten Platz im Schul-Ranking belegte. Dabei wurden etwa 3.354,1 Kilo CO2 eingespart.

Auch in der Kategorie Schulklassen im Landkreis gewann die Klasse 6b des Gymnasium Lüchow (3.796 Kilometer und 615 Kilo CO2). Die 5a (3.183 Kilometer und 515 Kilo CO2) konnte zudem den zweiten Platz erringen.

Die Gewinner*innen wurden bei der Siegerehrung im Rahmen des Weinfestes am 8. Oktober 2023 um 12:30 am Weinberg ausgezeichnet. Siehe Foto.

Der stellvertretende Landrat Christian Carmienke überreichte Preise und Urkunden an die Gewinner*innen. Das Gymnasium Lüchow konnte dabei Gutscheine und Sachpreise im Gesamtwert von etwa 1000 Euro entgegennehmen. So kann sich die 6b z. B. über 500 Euro für einen Kinobesuch freuen.

Besonderer Dank gilt dabei den Sponsoren des diesjährigen Stadtradelns, die die Preise für die besten Teams, besten Schulklassen und besten Einzeradler*innen gestellt haben: Dieses Jahr haben die Firmen Voelkel, Wendlandmarkt, LSE, ContiTech, Triebe Zweiräder, Irro, FahrRad Borchmann, und Möbel Wolfrath das Stadtradeln in Lüchow Dannenberg unterstützt.

Vielen Dank auch an alle Radler*innen, Team-Captains, Klassenlehrer*innen und die Schulleitung!

Wir freuen uns jetzt schon aufs nächste Jahr!

Beratungslehrkräfte am Gymnasium Lüchow

An das Beratungsteam können sich die Schüler*Innen, die Eltern und das Kollegium des Gymnasiums Lüchow wenden. Die beratenden Kolleg*Innen sind über ihre Schulmail-Adresse (Kürzel@gymlue.de) oder über das Sekretariat zu erreichen. Wir versuchen dann, einen zeitnahen Termin  für dich oder deine Eltern bzw. deine Erziehungsberechtigten anzubieten.

Wir sind das Beratungsteam:

Beratungslehrerin Frau Klüger und Herr Holste als beratende Lehrkraft
Schulmediatoren Frau Vogt, Herr Holste, Frau Klüger
Schulpastorin/Trauerbegleiterin Frau Kantuser
Streitschlichter aus der Schülerschaft Frau Seebeck und Frau Vogt (im Aufbau)
Verantwortliche für Berufsberatung Frau Adam und Herr Ahlswede

Weitere Informationen

Neues Schulauto

„Regionales Engagement liegt uns am Herzen“, unter diesem Motto steht das aktuelle Vorhaben, in Zusammenarbeit mit regionalen Unternehmen, das Gymnasium Lüchow zu fördern.

Die Firma DRIVE Marketing GmbH hat dem Gymnasium Lüchow kostenlos einen neuen Ford Transit Custom (9-Sitzer) geliefert, der von der Schule mindestens fünf Jahre intensiv genutzt wird. Dieses Projekt wurde bereits in den vergangenen 5 Jahren sehr erfolgreich durchgeführt.

Das Fahrzeug soll vor allem für den Transport von kleinen Schülergruppen zu Wettbewerben und UNESCO-Veranstaltungen genutzt werden, wie z.B. Jugend forscht, Ideen-Expo, Umweltschule in Europa, Jugend musiziert, Jugend trainiert für Olympia und für unsere Schulband MaggyLu. Wie bisher stellt das Gymnasium Lüchow das Fahrzeug gerne auch gegen einen Unkostenbeitrag anderen Schulen und Institutionen unserer Region zur Verfügung. Die laufenden Kosten, wie Steuer, Versicherung und Wartung werden vom Förderverein des Gymnasiums übernommen.

Die Finanzierung des Fahrzeuges erfolgt durch das Anbringen von gut sichtbaren Sponsoringflächen auf dem Fahrzeug. Zum Start des Projektes hat am 11. Mai eine kleine offizielle Übergabefeier stattgefunden.

Firmenliste Ford Transit Custom Gymnasium Lüchow 2023

Hilfe für die Erdbebenopfer

Das verheerende Erdbeben in der Türkei und Syrien ist eine furchtbare Katastrophe für die gesamte Region. Unsere Partnerschule in Antalya ist mittelbar betroffen.

In 2 Wochen trifft sich unser UNESCO-Projekt in Dänemark. Die türkische Gruppe nimmt auch teil.

Wir als ERASMUS-Team des Gymnasiums Lüchow möchten unseren türkischen Partner finanziell unterstützen. Dazu bitten wir um Geldspenden. Diese werden von unserem türkischen Kollegen Mehmet Duran vor Ort zielgenau eingesetzt.

Am Donnerstag, 16.02.2023, wird Alexander Haase-Mühlner, am Vormittag mit einer Spendendose im Foyer Spenden entgegennehmen.

Wir danken allen Spendern und Spenderinnen sehr herzlich!

Ich bedanke mich bei Alexander Haase-Mühlner für sein Engagement und hoffe, es finden sich weitere Möglichkeiten, wie unsere Schule helfen kann.

Dr. Rainer Bartholomai

Aktuelles Organigramm 2024

Projekt: „Umweltfreundliches Europa – Die Zukunft beginnt jetzt!“

Wir sind bereits im Frühjahr 2022, unser Projekt ist vor fast 2 Jahren gestartet … und erst jetzt konnten 6 Schülerinnen und 2 Schüler des Gymnasiums Lüchow mit Herrn Holste und Herrn Haase-Mühlner zum ersten Mal an einer Reise zu einer Mobilität des Projektes im Ausland teilnehmen.

 Lese hier mehr über das Projekt

UNESCO-Projektschulen setzen Zeichen für den Frieden

Resolution Ukraine

Das Gymnasium Lüchow ist tief betroffen über die Invasion russischer Truppen in der Ukraine. Seit dem 2. Weltkrieg hat es in Europa keine vergleichbare militärische Aggression gegenüber einem souveränen Staat gegeben. Das Gymnasium Lüchow steht seit 2009 in partnerschaftlichem Austausch mit dem Millenium Gymnasium in Kiew und seit 2018 gemeinsam mit unseren Partnern aus Oborniki/Polen in einer tiefen Freundschaft mit dem Gymnasium Kovel. Herr Haase-Mühlner hat in zahlreichen Reisen mit vielen Schülern die Ukraine besucht, Projekte und Gegenbesuche organisiert und steht seit Monaten  in ständigem Austausch mit den Kolleginnen und Freunden in beiden Städten. Seit dem 24.2.2022 sind unsere Partner und Freunde Opfer von Krieg und Gewalt, sie hoffen auf ihr Überleben in Schutzräumen oder sind auf der Flucht.

Wir halten Kontakt, stehen in Solidarität zu unseren Partnern und fordern, das Völkerecht und die Menschenrechte zu achten.

Schul-Ausfall im Kreis

Es beginnt die Winterzeit. Bei extremen Witterungsbedingungen oder aus anderen Gründen, wie zum Beispiel bei Heizungs- und Wasserschäden, kann es zu Schulausfällen kommen.

Der Landkreis Lüchow-Dannenberg befindet sich ab November in der Rufbereitschaft und entscheidet bei extremen Witterungsbedingungen in der Regel bereits in den frühen Morgenstunden, ob der Unterricht stattfinden kann oder nicht.

Ordnet der Landkreis einen kreisweiten Schulausfall an, dann wird dies bis spätestens 6 Uhr morgens im Radio bekanntgegeben.

Auch die kostenlose Bürgerinformations- und Warnapp BIWAPP informiert zuverlässig über Schulausfälle.

Weitere Informationen gibt es auch unter: www.biwapp.de/luechow-dannenberg.de.

Bitte beachten Sie: Liegt keine Information des Landkreises vor, dass der Schulunterricht im Kreis ausfällt, findet er planmäßig statt.

Generell stellen die Schulen während eines Unterrichtsausfalls die Betreuung der Schüler und Schülerinnen sicher, die nicht zu Hause bleiben können. Eine mögliche Betreuung kann nur unter Vorbehalt der jeweils gültigen Regelungen in der derzeit bestehenden Corona-Situation erfolgen.

Einen landkreisweiten Schulausfall ordnet die Kreisverwaltung nur bei extremen Wetterlagen an. In der Regel kann die Schülerbeförderung bei winterlichem Wetter stattfinden.

Hierfür sorgt neben der Straßenbauverwaltung der vom Landkreis Lüchow-Dannenberg und der Samtgemeinde organisierte Winterdienst.

Auch die LSE, die im Auftrag des Landkreises die Schülerbeförderung leistet, trifft entsprechende Vorkehrungen für die Winterzeit.

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