Schulinformationen

Das Gymnasium Lüchow gehört zum internationalen Netzwerk der UNESCO-Projektschulen.

Hier finden Sie Informationen über unser Leitbild als UNESCO-Projektschule, die Schulleitung, das Sekretariat und das Kollegium.

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Eltern und Schüler

Eltern und Schüler sind in allen schulischen Gremien vertreten und nutzen die Möglichkeit im Schulvorstand, der Gesamtkonferenz und durch ihre Konferenzvertreter aktiv an der Gestaltung der Schule mitzuwirken.
Hier finden Sie alle weiteren Informationen über die Arbeit des Eltern- und Schülerrates und den von der Elternschaft selbst verwalteten Sozialfonds, der zur Unterstützung bedürftiger Eltern und Schüler eingerichtet wurde.

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Informationen und Downloads

In diesem Bereich stellen wir unseren Terminplan, Formulare und Merkblätter zu Ihrer Information und zum Download zur Verfügung.

Außerdem finden Sie unsere Konzepte zu den Bereichen Förderung, Studien- und Berufsorientierung sowie Suchtprävention. 

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Allgemeine Informationen

Das Gymnasium Lüchow ist ein allgemeinbildendes Gymnasium, in dem die Jahrgänge 5 bis 10 in der Sekundarstufe I und 11 bis 12 in der Sekundarstufe II unterrichtet werden. Etwa 550 Schüler in jeweils 3 bis 4 Klassen pro Jahrgang werden von 45 Lehrerinnen und Lehrern unterrichtet.

Mensa - aktuelle Speisekarte

Anmeldetermine für die neuen 5. Klassen am Gymnasium Lüchow

Donnerstag, 17. Mai 2018
von 8.00 bis 13.00 Uhr
und
von 15.00 bis 18.00 Uhr

Freitag, 18. Mai 2018

von 8.00 bis 13.00 Uhr
und
von 15.00 bis 17.00 Uhr

in der Bibliothek im Hauptgebäude, Schulweg 2.
Die letzten 2 Zeugnisse sowie die Geburtsurkunde sind als Kopie mitzubringen.
Falls erforderlich sind Erklärungen zur Sorgeberechtigung oder Vollmachten vorzulegen.

An beiden Tagen erfolgt auch die Anmeldung zur Bläserklasse.

Das Online Anmeldeformular finden Sie hier

Das Känguru der Mathematik - 2018

Zum sechsten Mal am Gym Lüchow

Känguru der Mathematik – das ist

    • ein mathematischer Multiple-Choice-Wettbewerb für über 6 Millionen Teilnehmer in mehr als 50 Ländern
    • ein Wettbewerb, der einmal jährlich – am 3. Donnerstag im März – in allen Teilnehmerländern gleichzeitig stattfindet und als freiwilliger Klausurwettbewerb an den Schulen unter Aufsicht geschrieben wird
    • eine Veranstaltung, deren Ziel die Unterstützung der mathematischen Bildung an den Schulen ist, die Freude an der Beschäftigung mit Mathematik wecken und festigen und durch das Angebot an interessanten Aufgaben die selbstständige Arbeit und die Arbeit im Unterricht fördern soll
    • ein Wettbewerb, bei dem in 75 Minuten je 24 Aufgaben in den Klassenstufen 3/4 und 5/6 bzw. je 30 Aufgaben in den Klassenstufen 7/8, 9/10 und 11-13 zu lösen sind
    • ein Wettbewerb mit großen Teilnehmerzahlen: in Deutschland sind sie von 184 im Jahr 1995 auf über 840000 im Jahre 2016 gestiegen

Wettbewerbsbedingungen

Der Känguru-Wettbewerb wird zentral durch den Verein Mathematikwettbewerb Känguru e.V. (mit Sitz an der Humboldt-Universität zu Berlin) vorbereitet und ausgewertet. Durchgeführt wird der Wettbewerb jedoch dezentral an den Schulen.

Die freiwillige Teilnahme am Wettbewerb ist für alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 3 bis 13 aller Schularten möglich – lediglich die Zustimmung der Teilnehmer bzw. ihrer Eltern muss an der Schule vorliegen. Jede Klassenstufe erhält altersgerechte Aufgaben, die am Kängurutag in 75/90 Minuten zu bearbeiten sind.

Die Aufgaben von 2018 findet Ihr unter:

www.kaenguru.de

Viel Spaß beim Lösen

In diesem Schuljahr haben 55 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 und 6 unseres Gymnasiums erfolgreich am Kängurutag teilgenommen.
Die erfolgreichsten Schüler der Klassenstufen 5 und 6 sind:

Klassenstufe 5:
1.Platz:  Catalina Fiesinger 5c
2.Platz:  Lina Wagner 5a
3.Platz:  Lena Naemi Hanus 5c
4.Platz: Johann Bergdolt 5b

Klassenstufe 6:
1.Platz:  Charlotte Horstmann 6c
2.Platz:  Liam Brix Wiedeking 6b
3.Platz:  Kiran Helmes 6a
4.Platz:  Benedyct Sauer 6b

 

Der Hauptpreis geht in diesem Jahr an Sina Sophia Bikowski  aus der Klasse 6a.

Sina Sophia hat die meisten Kängurusprünge.
Sie hat 12 richtige Antworten hintereinander gegeben.


Wer Lust auf diesen Wettbewerb bekommen hat, kann uns gerne ansprechen.

Bis zum nächsten Jahr verabschiedet sich das Känguru-Team
Frau Kossian, Frau Kaufmann und Herr Steinhäuser

Erklärfilme der 5c

Die vier Erklärfilme der 5c entstanden unter der Leitung dreier Oberstufenschüler (Johannes Quiring, Alexander, Merlin) in der Unesco-Projektwoche im Oktober 2017 am Gymnasium Lüchow. Zusammen mt Herrn Eggert von der Polizei Lüchow und der Klassenlehrerin Frau Walter erarbeiteten die Schüler der 5c in Gruppenarbeit Umgangsweisen mit den Gefahren der neuen Medien, wie dem Cyberbullying, den Persönlichkeits- und Urheberrechten, verbotenen Inhalten im Internet oder den sozialen Netzwerken.
Diese stellten sie in selbstgedrehten Erklärfilmen dar, die im One-Take-Verfahren aufgenommen wurden.
Zusätzlich zur Präsentation der Ergebnisse vor Eltern und Besuchern am letzten Tag der Projektwoche wurden die Filme beim Familien-Medien-Tag in Lüchow gezeigt und den gutbesuchten Vorführungen folgte jeweils ein Gespräch mit den "Machern" der Filme, mit anschließender Diskussion vor allem mit interessierten Eltern.


Viel Spass damit!
Die 5c, Gymnasium Lüchow

Neues Fahrzeug für das Gymnasium Lüchow

Am 31.01.2018 wurde dem Gymnasium Lüchow ein neues Fahrzeug übergeben und es kann nun genutzt werden.
Viele regionale Sponsoren ermöglichten dieses Projekt.

Die Liste der Sponsoren finden Sie, wenn Sie auf das Foto drücken und dem Link folgen.

Frankreichaustausch 2018

Am 5. Februar trafen sich alle Schüler, die am Austausch teilnehmen wollten, am Bahnhof in der Hansestadt Salzwedel. Von dort aus sind wir gegen 11:30 Uhr mit dem Zug in Richtung Berlin Ostbahnhof losgefahren.

Nach gut drei Stunden Zugfahrt, die sich für manche wie eine halbe Ewigkeit anfühlten, erreichten wir den Berliner Ostbahnhof. Von dort aus sind wir weiter zum Berlin-Schönefeld Flughafen gefahren. Der Anfang lief reibungslos ab, aber an der Sicherheitskontrolle wurde der eine oder andere auf Sprengstoff und Drogen untersucht. Als auch diese Hürde überwunden war, flogen wir nun end-lich nach Barcelona.

Von dort aus sind wir direkt mit dem Bus nach Céret gefahren und wurden dort von den Gastfamilien in Empfang genommen und von ihnen dann auch in unsere Unterkünfte gebracht. Somit neigte sich der erste Tag dem Ende zu.

Am nächsten Tag wurden wir dann vor dem Beginn des Unterrichts vom stell-vertretenden Schulleiter begrüßt und hatten danach die Möglichkeit, in der schuleigenen Kantine zu frühstücken.

Dann trennten sich unsere Wege und wir gingen mit unseren Austauschpart-nern in den Unterricht. Dieser unterschied sich in einigen Bereichen stark von dem Unterricht, an den wir gewöhnt sind. Teilweise endet der Schultag erst um 18 Uhr, was für uns fast unvorstellbar ist.

Während die anderen im Unterricht verweilten, fuhren fünf von unseren Schülern mit der Deutschlehrerin nach Thuir an die Schule, wo sie als Inter-viewpartner der Deutschschüler agierten.

Am Mittwoch begleiteten wir unsere Austauschpartner erneut in den Unter-richt; der Nachmittag wurde aber individuell gestaltet: Fahrt ans Meer, Theaterspiel, Crêpes essen, Perpignan und Umgebung besichtigen, …

Am Donnerstag besuchten wir das UNESCO-Weltkulturerbe Carcassonne, wo uns der Wind einige Schwierigkeiten bereitete. Danach sind wir weitergefahren nach Thuir, um dort die Cave à vin Byrrh zu besichtigen. Dort erzählten uns Hologramme die Geschichte des dort hergestellten Aperitifweins.

Am Freitag ging es dann ohne unsere Austauschpartner nach Perpignan, wo wir von der Sonne in Empfang genommen wurden. Als erstes machten wir einen gemeinsamen Rundgang durch die Altstadt, die wir daraufhin allein in kleinen Gruppen erkunden konnten. Nach der Mittagspause stand die Besichtigung des Palais des Rois de Majorque auf dem Programm. Der Fremdenführer er-läuterte uns die katalanische Geschichte und die Besonderheiten der Anlage en français. Am frühen Abend bereiteten die Austauschpartner für uns eine Party mit großzügigem Buffet vor. Nachdem wir uns gestärkt hatten, konnten wir so-wohl zu französischer als auch zu deutscher Musik tanzen.

Das Wochenende verbrachten wir in den Familien. Einige fuhren nach Collioure ans Meer, andere nach Barcelona, zum Bowlen oder zum Karneval. In den Genuss der französischen Crêpes sind wir jedenfalls oft genug gekommen.

Am Montag um 6 Uhr fuhr der Bus dann ab und brachte uns zurück zum Flug-hafen von Barcelona. Nach einem langen Reisetag mit einigen Verspätungen kamen wir dennoch pünktlich um 18.10 Uhr am Bahnhof von Salzwedel an.

Nun blicken wir mit Freude dem April entgegen und freuen uns auf das Wiedersehen!

Wir bedanken uns bei allen Spendern!

#klartext17

Johanna Ziegeler – Preisträgerin des Klartext-Schreibwettbewerbes berichtet
#klartext17

Ein Beitrag von Johanna Ziegeler und Matilda Beye

Der Klartextblog, ein Block welcher vom Kultusministerium Niedersachsen ins Leben gerufen wurde, forderte schreibbegeisterte Schüler und Schülerinnen auf, etwas über ihre Sommer zu schreiben. Das Thema sollte dabei sein „… and the livin´ is easy“, welche Textart man wählte spielte dabei keine Rolle, alles war erlaubt vom Songtext bis hin zum Tagebucheintrag oder Slam-Text. Auf Anraten eines Lehrers schrieb ich also kurz vor dem Abgabedatum meinen Text und schickte ihn nach langen Zweifeln schließlich ab. Dabei stand für mich schon von Anfang an das Thema fest „How to: Der perfekte Sommer“, dabei sollte es um die typischen Ideale gehen und den Stress, den man sich letztendlich wegen unbedeutenden Kleinigkeiten macht, wobei dies eigentlich gar nicht notwendig ist. Anfangs kostete es mich doch einige Überwindung, einen solchen Text zu schreiben, immerhin gab ich dadurch einen Teil von mir selbst Preis und sprach dabei gleichzeitig über ein umstrittenes Thema. Wenige Wochen später kam dann eine E-Mail. Ich war einer der vier Gewinner und wurde eingeladen, persönlich am Schreibfestival mit anschließender Preisverleihung teilzunehmen.
Als Unterstützung reiste dann Matilda Beye zusammen mit mir nach Hannover. Früh am Dienstagmorgen, des 17.10.2017 ging es dann für uns los. Gegen 9 Uhr trafen wir dann im Pavillon in Hannover ein. Klassen strömten in Scharen ins Gebäude. Insgesamt nahmen über 400 Jugendliche und viele Lehrer teil. Nach der Anmeldung fanden sich alle im großen Saal zusammen, dort wurden sie begrüßt und bekamen eine Einführung zu den Workshops. Angebote gab es allerlei, unter anderem wurden Themen wie Social Writing, Mobile Reporting, Schreiben einer Schülerzeitung, Schreiben fürs Hören und Fake News erkennen.
Wir entscheiden uns dazu, uns zuerst zwei Lesungen anzuhören. Die erste Autorin, Nicola Huppertz schreibt viele Kurzgeschichten, in denen die Hauptfiguren ihren Alltag durch Songs, Storys oder in einem Tagebuch erzählen.
Zusätzlich legte sie uns noch nahe, was bei der Erstellung von Charakteren wirklich zählt und gab uns Tipps, welche uns helfen sollen, eine Figur einfacher zu erfinden und sie spannend zu machen. Lea-Lina Oppermann, die zweite Autorin las aus ihrem Buch „Was wir dachten, was wir taten“ vor. Sie erzählte uns von ihrem Antrieb zum Schreiben dieses Buch und gab uns Ratschläge, wie es uns einfacher fallen könnte, eine Geschichte zu verfassen. Im Anschluss bekamen wir noch die Chance ein signiertes Buch zu erghalten und ihr Fragen zu stellen, welche uns noch auf dem Herzen lagen. Als nächstes stand Poetry Slam für uns auf dem Programm. Bas Böttcher sammelte mit dem Publikum die besten Mittel für eine moderne Art des Gedichts zusammen. Er selbst führtmehrere Poetry Slams vor, dabei griff er aktuelle Themen oder Klischees auf, oder dichte auch einfach komplett abwegige Sache zusammen. Zum Schluss bekamen wir auch noch einige Tipps für einen guten Text und passende Reime mit auf den Weg. Fast am Ende des Tages angekommen, konnten wir dann noch zwei Journalisten Fragen zu ihrem Beruf stellen und sie berichteten über den Alltag eines Journalisten. Dabei waren sie auch für ungewöhnliche Fragen offen.
Einige Beispiele sind da: Wie viel verdient man ungefähr? Ist es wirklich spannend, oder sitzt man den ganzen Tag nur vor dem Computer? Trifft man viele Prominente? Wieso geben so viele Journalisten Geschichten so falsch wieder? Dabei nahmen wir einen Satz besonders für uns mit: Einen guten Journalisten zeichnet sich nicht dadurch aus, dass er die spannendsten Geschichten hervorbringt, indem er zum eigentlichen Inhalt etwas hinzufügt.
Einen guten Journalisten zeichnet es aus, dass er aus der langweiligsten Geschichte oder Sportart ein riesen Erlebnis macht, indem er es gut umschreibt und die richtigen Worte findet. Um 15 Uhr versammelten sich dann wieder alle Teilnehmer im großen Saal, um einige Ergebnisse des Tages zu präsentieren und der Preisverleihung beizuwohnen. Bas Böttcher trug für alle nochmal einige Slam- Texte zum Abschluss vor. Zuletzt stand dann noch die Preisverleihung an.
Mit einem stolzen dritten Platz und lauter neuen Erfahrungen ging es dann auch total erschöpft schon wieder nach Hause.
Vielleicht bekommt ihr ja auch eure Lehrer davon überzeugt, das klartext#18 mit euch zu besuchen, lohnen würde es sich auf jeden Fall!

Museumsbesuch Wustrow

Das Jahr der Flucht und des Ankommens.
Im Museum Wustrow wird dieses Jahr das Thema „Stadt, Land, Flucht 1944-2017, Vom Weggehen und Ankommen im Wendland“ behandelt. Die Ausstellung wurde von dem Seminarfach HM des Abiturjahrgangs 2017 mitgestaltet.
Das dritte Semesterthema „Wurzeln unserer Identität“ des Abiturjahrgangs 2018 im Fach Geschichte ist eng mit der Wustrower Ausstellung verknüpft. Aufgrund dessen hat sich der Leistungskurs Geschichte damit beschäftigt und das Museum besucht.
Frau Meyer-Hoos erläuterte die Ausstellung und ihr besonderes Konzept. Im Anschluss gingen die Schüler mit Kopfhörern an ihren Smartphones auf Erkundungstour.
 
Tjard

Schulprojekt "gemeinsam ankommen"

30 Jahre GAPP-Austausch Gymnasium Lüchow / Newberg High-School

Frau Walter und ihre Schüler haben hart gearbeitet, und neben vielen Praesentationen, Museumsbesuchen, Schulstunden, und noch mehr schoenen Erlebnissen in den Familien des 2015er Austausches ist in diesem Jubilaeumsjahr ein kleines Buch über die 30 Jahre entstanden, die dieser Austausch nun stattgefunden hat.
Das Buch kann man hier lesen oder downloaden.
Es ist komplett zweisprachig, alle Artikel sind auf Deutsch und Englisch verfasst und es hat viele viele bunte Bilder! Viele Spaß beim Lesen und ganz herzlichen Dank an Frau Walter und alle, die mitgewirkt haben!

Umweltschule

Umweltschule

Unsere Projekte als "Umweltschule"
Projekttage 2017

Projekttage 2017

Projekttage 2017
Pujiang / China

Pujiang / China

Studienfahrt (12. Jahrgang) nach Pujiang / China im September 2017

Drachenbootteam

Drachenbootteam Jeestragon übertrifft eigene Erwartungen
Erklärvideos Latein

Erklärvideos Latein

Erklärvideos im Lateinunterricht
UNESCO

UNESCO

Schüler als Boten der Vergangenheit